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ein Projekt zur künstlerischen Zwischennutzung, welches ausgehend von den lokalen Gegebenheiten versucht KünstlerInnen zur Auseinandersetzung dieser conditio humana einzuladen, um dahingehend auch die eigene Rolle in der Gesellschaft zu hinterfragen.

„Die einzige Konstante – ist die Transformation“

Dazu werden dort regelmäßige Präsentationen von unterschiedlichen Positionen der Gegenwartskunst stattfinden. Der Fokus ist eine breit gefächerte Präsentation (Malerei, Bildhauerei, Performance, Medienkunst etc.) von Kunst im Wechselspiel mit der Örtlichkeit. Ziel ist die Schaffung einer sich prozesshaft transformierenden Ausstellung, mit jeweils in situ entstehender Kunst, die in Symbiose mit dem Raum geschieht.

Ein Umgang mit der Umgebung, eine Herausforderung an das Schaffen selbst – Ephemera und das du.

Die Ausstellungsreihe zum Thema der Verwandlung und Vergänglichkeit der Identität repräsentiert in den Resten der menschlichen Existenz, ist die Vorgabe der Wandlung, nicht um das alte wieder lebendig zu machen sondern die Kunst als Sonde in die vielfältigen Ebenen der Humankondition zu nützen. Die Künstler sind konfrontiert mit der Geschichte des Raumes, dieser bedingt den darin stattfindenden künstlerischen Prozess; der Metamorphose vom Vergangenen zum Jetzt, hin zum zukünftig endgültigen Vergessen. Das Ausloten/Verbiegen der Räumlichkeiten, deren Geschichte, deren Umfeld, der künstlerischen Grenzen, stehen im Blickfeld.

Transformierende Ausstellung: auf den vorgefundenen Resten aufbauend, lagern sich die unterschiedlichen Teile von Leben und Kunst aufeinander ab – bis der Bagger kommt. Jeder Künstler inszeniert die Realität, Kunst vermittelt diesen Blickwinkel durch die Künstler/Innen.

Produktion in situ:
Dieses direkte Aussetzen der eigenen Person mit der Lokalität nimmt direkten Bezug auf die Gegebenheiten des Ortes sowohl historisch als auch real topographisch bis in die Gegenwart als auch im Sinne der sozialen Auseinandersetzung mit diesem. Durch die Inszenierung der Räume der ehemaligen Wohnungen als irreale und doch reale “Bühne ” oder “Filmset” ist hierbei der Ausgangspunkt zu sehen,wird eben durch verschiedene Kategorien der Künste versucht zu kommunizieren.
Dieses Experiment versucht weiters auch die Frage der Wertigkeit der gewachsenen und gewesenen Örtlichkeiten aufzugreifen um sie ein letztes mal vor dem Abriß im Sommer erblühen zu lassen. Bis zum Höhepunkt und Abschluß, wird das Geschehen dokumentiert, mit dem Ergebnis der Veröffentlichung und Gegenüberstellung der Ursprungssituation und der entstandenen Veränderung dieser, durch den künstlerischen Input und des kulturellen Outputs.

 

Infos, News, Kontakt unter:

Artisticdynamicassociation.eu

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